Momente

Jazzfest 2017

Jazzfest 2013

Eintrittspreise

Kombiticket für beide Tage: an der Abendkasse 35 €, per Vorverkauf 30 €

Tagesticket an der Abendkasse: 25 €, Vorverkauf 20 €

Rentner, Studenten + Behinderte zahlen an der Abendkasse 15 € für einen Tag und 25 € für beide Tage

Der Vorverkauf erfolgt über die Ticketeria (Sankt-Annen-Straße 23, 14776 Brandenburg an der Havel) oder können unter info(at)freie-musikschule-brandenburg.de bestellt werden (bis maximal 17.08.2018)

BrassAppeal

BrassAppeal ist eine mobile Frauenband, die live durch ihre mitreißende musikalische Performance überzeugt. Ideal besetzt mit Drums, Tuba und zwei Saxophonen spielen die vier Profi -Musikerinnen bekannte Melodien in  witzigen Arrangements. Ob unverstärkt zwischen den ZuhörerInnen oder verstärkt als Bühnenact berührt und überrascht ihr originelles Programm Augen, Ohren und Lachmuskeln mit seinen theatralischen und choreografi erten Elementen. BrassAppeal präsentiert Unterhaltung, die gute Laune macht und Musik, die exzellentes Niveau garantiert.

Musikerinnen
Katja Lau - Altsaxophon
Meike Goosmann - Tenorsaxophon · Sopransaxophon
Natascha Zickerick - Tuba
Carolina Bigge - Drums · Vocal

www.brassappeal.de
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The Rufus Temple Orchestra

“Das Rufus Temple Orchestra verbreitet eine fast schon unverschämt gut Laune” (BERLINER ZEITUNG)

Das Rufus Temple Orchestra ist die musikalische Heimat für tanzwütige Seelen und nostalgische Herzen – ein mondänes Spektakel mit Liebe zum Detail!

Das Berliner Sextett widmet sich den schönsten Perlen des Hot Jazz und Ragtime der 1920er Jahre und bringt sie mit originellen Arrangements und Herzblut an den Connaisseur mit Musikgeschmack von gestern.

Im November 2017 hat das Rufus Temple Orchestra ein Studio-Album veröffentlicht und blickt zurück auf zahlreiche Konzerte in Clubs, auf Festivals und Swingdance-Events. Let’s misbehave!

Johannes Böhmer – Trumpet
Bastian Duncker -­ Clarinet, Alto-­?Sax
Johannes Lauer -­ Trombone
Katharina von Finte -­ Banjo, Vocals
Nikolai Scharnofske -­ Double Bass, Sousaphone, Vocals
Fidelis Hentze -­ Percussion, Vocals

www.rufus-temple.de
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Snooze-On

Gegründet als akustisches Instrumental-Jazz-Quartett, steuerte das Projekt um den Schlagzeuger Christian Tschuggnall mehr und mehr auf eine größere Klanglandschaft zu. Dabei bleibt die Band stets ihrem Dogma treu, den Song als höchstes Gut des zu transportierenden Materials anzusehen. Dieser Idee folgte die Band bisher ganz ohne Stimme in der Besetzung Saxophon, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug. Der Stimmungsgehalt reicht dabei von melancholisch-träumerisch bis hin zu glasklar und brutal. Trotz ausgeklügelten Arrangements, wilden Improvisationen und kompositorischer Dichte führt und beschützt die Band ihre Songs wie ein Hirte, um sie direkt und unverfälscht ans Publikum zu bringen.Mit ihrem neuesten Album „Drawn“, das im Mai 2016 beim Berliner Label Contemplate Music erschien, expandiert die Band ihren Sound durch eine größere Instrumentation immens. Das originale Quartett als Grundlage benutzend wird die Band um Vocals, Streichquartett, Klavier, Vibraphon, Bläser, Lap-Steel Gitarre und Harfe erweitert. Hauptsänger dabei ist der hauseigene Gitarrist Charis Karantzas.Trotz einer tiefen Verwurzelung aller Bandmitglieder im Jazz ist die Herangehensweise eine derartige, wie
man sie sonst eher in Pop- und Rockbands findet. Im Vordergrund stehen keine Lines oder einzelne Solisten, sondern die Songs, deren Stimmungsgehalt und der Gesamtklang, der das Publikum so direkt
wie möglich treffen soll. Diese neue Klangwelt bringt die Band auch live auf die Bühne. Dazu holt sie sich Unterstützung von herausragenden Musikern wie der französischen Violinistin Héloïse Lefebvre oder den Number-One-Call-
Bassisten Thomas Stieger und Bernhard Meyer.

Héloïse Levebvre - Violine
Markus Ehrlich - Tenor Saxofon, Klarinette, Flöte
Charis Karantzas - E-Gitarre, Gesang
Thomas Stieger/Bernhard Meyer - E-Bass
Christian Tschuggnall - Schlagzeug, Lap-Steel, Komposition

www.snooze-on.com
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Hillest Playground

Ist das Berliner Quartett um den in Bremen lebenden Schlagzeuger Christian Klein, dessen Stücke eine weite stilistische Bandbreite abdecken. Gespeist von den unterschiedlichen musikalischen Einflüssen der Bandmitglieder verbindet die Formation urbane Sounds mit Elementen des Modern Jazz; Rockige Gitarren Riffs treffen auf fragile Melodien, freie Improvisationen trifft auf
harmonische Strukturen, zusammengehalten vom stets pulsierenden Groove des Bandleaders. Christian Klein, welcher in unterschiedlichsten Ensembles aktiv ist, darunter im Quartett des Altmeisters Sigi Busch, sowie im Trio des Avantgarde Musikers Johannes Haase, hat sich mit dem aus Irland stammenden Saxophonisten Samuel Hudson, dem in Berlin lebenden Gitarristen Joachim Ribbentrop und dem vielseitigen Bassisten Felix-Otto Jakobi drei Ausnahmemusiker ins Boot geholt, welche bereits einen festen Platz in der deutschen Jazzszene erspielt haben. Spannend und stets mit einer Überraschung aufwartend, bringen sie die Bühne zum kochen und entführen das Publikum auf die verschlungenen Pfade des Jazz.
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Whiskydenker

Grammophonesk scheppernder Swing – rotzig und musikalisch 1a kunstvoll geschrammelt, geknarzt, getrötet und gegrowlt. Und zwar auf deutsch. Das ist wieder Jazzmusik, zu der die Arbeiterklasse mit der Kulturelite eine flotte Sohle auf's Parkett legen kann. Hier besinnt man sich darauf zurück, was Swing eigentlich sein sollte: tanzbar, geradeheraus und unterhaltsam. Mischt man nun noch eine gehörige Portion Straßenkötercharme, Ballhausatmosphäre, Garagenbandattitüde und musikalische Unverfrorenheit bei, kann man sich ganz gut vorstellen wie Whiskydenker klingen. «Die hamditjewisseavec» könnte der Berliner sagen. Und das kommt nicht von ungefähr, sondern von 4 Musikern, die sehr häufig wissen was sie tun und dies dazu ausgefallen instrumentieren: Gesang und Trompete, Banjo, Schlagwerk – und der Bass bläst aus dem Tubax, einem monströsen Bastard aus Saxophon und Tuba.

www.whiskydenker.de
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Bigbband der Musikschule Vicco von Bülow

Zwei Jahre liegen zwischen dem viel beachteten Auftritt des Ensembles beim Jazzfest 2016.

Inzwischen auf über 20 Mitglieder angewachsen, bricht die Band wieder einmal auf zu neuen musikalischen Ufern. Neben Andreas Schalinski, 1. Trompeter, Sänger und Moderator, ist auch Katharina Burges als Sängerin - und Pianistin! - festes Mitglied der Bigband geworden.

Das eröffnet der Band neue Möglichkeiten.  So finden sich neben Gesangs - Solos auch Duos im Repertoire.  Gleichzeitig wird an der Qualität der musikalischen Darbietung weiter gefeilt. Und dies nach wie vor mit viel Spaß an der Sache!

Dass dieser Spaß an der Musik auf die Zuschauer und Zuhörerinnen überspringen kann, wollen die Akteure der Bigband der Musikschule Vicco von Bülow“ am Freitag dem 24. August um 18:00 Uhr auf der Bühne des Altstadt-Rathaushof wieder mal beweisen…

www.musikschule-brandenburg.de
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Robert M. und Band

Wir dürfen uns auf ein Konzert freuen, welches uns auf eine Reise durch die Ära des Swing von gestern bis heute schickt, gepaart mit einer Mischung aus Charme und Witz.Ein Programm von Frank Sinatra über Michael Bublé, Harald Juhnke bis zu Roger Cicero, Manfred Krugund dem Rat Pack. Von amerikanischen Swing Nummern bis hin zu groovigen, modernen Hits. Robert M. und Band mit Musikern aus bekannten Formationen wie Stern Meißen,Lift,Transit oder der Veronika Fischer Band.

2015 waren Sie die Gewinner des Rock und Pop Preises.

Eine Show zum mitmachen und mitschnippsen.

www.agentur-band-live.de/robert-m-a-tribute-to-swing/
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Masaa

Seit sich der libanesische Poet RabihLahoud und der Schweriner Trompeter Marcus Rust 2010 zufällig begegneten, haben sie zusammen mit Pianist Clemens Pötzsch und Schlagwerker Demian Kappenstein mitten in Deutschland eine zukunftsweisende, interkulturelle Musik geschaffen: Bei Masaa verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein.
Ihr bahnbrechendes Konzept haben Masaa auf bislang zwei Alben umgesetzt, dem Debüt "Freedon Dance" (2012) und dem Nachfolger "Afkar" (2014). Bereits 2012 wurden sie mit dem Bremer Jazzpreis ausgezeichnet,  daraufhin konnten sie 2 wichtige Weltmusikpreise Deutschlands gewinnen, den Publikumspreis des CreoleWettbewerbs (2013) und die Förder-RUTH (2015).
Von Beginn an ist es der Band ein großes Anliegen gewesen, ihre Arbeit nach außen zu tragen: Masaa haben erfolgreiche Tourneen nach Afrika und in Lahouds Heimat Libanon absolviert, im Sommer 2015 startete ihr Teamwork mit israelischen Musikern wie der Sängerin Yael Deckelbaum. Mit dieser Zusammenarbeit setzen Masaa ein Signal für die Unterstützung des Friedensprozesses zwischen jüdischer und arabischer Kultur. Im Mai 2017veröffentlichten sie ihr drittes Album "outspoken"   auf dem  renommierten Spartenlabel Traumton Records.
Stefan Frantzen beschrieb die Band in Juni 2017 in dem Internetportal der Deutschen Welle, Quantara, sehr treffend so: „Ein freigeistiges Instrumentalquartett und eine herausragende Männerstimme sind die Zutaten für die vielleicht glücklichste Verbindung von Jazz und arabischer Färbung, die sich derzeit in Deutschland finden lässt. "

RabihLahoud (voc)
Marcus Rust (tp)
Clemens Pötzsch (p)
Demian Kappenstein (dr)

http://www.masaa-music.de
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footprint project

Die acht jungen Herren und ihre Frontfrau sind neu am zentraldeutschen Musikhimmel und haben dank ihres unverwechselbaren Sounds bereits Fußabdrücke im Sand einiger Herzen hinterlassen. Sie nennen ihre Musik „Powerfunk“ – ein Groove-Mosaik, gezeichnet durch Rhythmus-, Tempo- und Tonartwechsel und natürlich jede Menge Power. Brass, Bass, Gitarre, Keys, Beatbox und Drums basteln die Beats für souligen Gesang. Mit Wind im Rücken und dem zweiten Album am Horizont düsen die Sportsfreunde in ihrer giftgrünen Groovegurkedurch’s Land auf der Suche nach Menschen, denen die Füße jucken.

Leonhard Hanselmann  E-Gitarre
Moses Vester   Piano/ Synth
Nils Brzoska   Human Beatbox
Elias Lindermann  E-Bass 
Anton Kowalski   Saxofon 
RokhayaNiang   Gesang
Jonathan Steffen   Posaune 
Aron Hentschel   Drums 
Max Feig    E-Gitarre  

www.footprintproject.de
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Fouqué-Bibliothek Altstädtischer Markt Jazz Lyrik Prosa mit Anne Osterloh, Mike Sommerfeld und Heiner Frauendorf

JAZZ, WE CAN!
Ein Mann. Eine Frau. Ein Klassiker.
Im Theater ist was los! - Nicht erst, wenn das Licht an- und der Vorhang
hochgeht. Wollten Sie schon immer mal wissen, was sich abspielt,
bevor gespielt wird? Anne Osterloh (u.a. Theaterhaus Stuttgart) und
Mike Zaka Sommerfeldt (u.a. ZDF „Soko Stuttgart“) werfen einen
vergnüglichen Blick hinter den Vorhang und auf die Bretter, die die
Welt bedeuten. In einer szenischen Lesung aus dem Theaterkabarett
„Gretchen 89ff“ von Lutz Hübner treffen immer ein Mann & eine Frau
aufeinander. Sie wollen das Gleiche. Oder doch nicht? - Theater!
Im rasanten Wechsel proben die unterschiedlichsten Regisseure und
Schauspielerinnen die klassische „Kästchenszene“ mit Gretchen aus
Goethes Faust I. Reclam, Seite 89 fortfolgende. Begleitet werden die
Schauspieler von Heiner Frauendorf am Akkordeon.
Lassen Sie sich überraschen!

facebook.com/anne.osterloh.79
mikezakasommerfeldt.de
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Pecco Billo

Wer sie noch nicht kennt, Pecco Billo sind sieben Jungs und they’ve got Hip Hop Band. Sie glauben an Boom und Clack und haben einiges was andere nicht haben, einen eigenen Sound zum Beispiel:
Live, verspulend und spielend vorbei an den Pop/Rock/Hip/Hop-Standards.
Das mag daran liegen, dass man hier Freundschaft und mächtig Bock drauf hören kann, die Band hat über Jahre und hunderte von Kilometern zusammengehalten, das ist „Mehr als die Summe der einzelnen Teile“. Und einzeln können die Jungs auch schon ganz schön, da sind zum einen echte Checker-Skills eines Drummer der rappen kann und zwar weit über das Kunststück hinaus. Der Mann kann aus Und … Sinn machen – ja, da ist ein Gefühl für Drehungen und Wendungen. Da ist Poetik, da ist aber auch Lustig. Da sind mehr Höhen oder mehr Tiefe … je nachdem. Billo Style macht euch Beine wie die Evolution, man kann dazu tanzen (… auch geil), man kann sich setzten und zuhören:
Viel großes Schlagwerk, Vibraphone, Marimbaphone, Details.
Da ist auch Eleganz, Jazz spielt da mit, die Horns können eben auch
wirklich. Da ist Kraft und Rotz und Distortion wenn es muss, da ist
Beat und Bass und eine Gitarre die das hält. Ob das jetzt Hip Hop ist –
darüber darf man sich mal wieder in Ruhe streiten, aber sicher ist, dass
man eine ganze Weile suchen muss bevor man etwas findet, dass so
real ist. Und noch sicherer: Verwechseln lassen die sich nicht, sie sind
Weltmeister in ihrer Welt.
Henrik von Holtum aka. Textor (Kinderzimmer Productions)

Jaja, Hiphop gibt’s schon eine ganze Zeit, deutschen Rap auch,
aber die Musik bleibt niemals stehen, im besten Fall zumindest …
Was soll man von sieben jungen Musikern halten, die ganz offensichtlich
ihre Instrumente ernsthaft beherrschen und weder vor Stilgrenzen
halt machen, noch sich vor der Jazz-Tradition oder den neusten
Strömungen programmierter Beats verschließen und in scheinbaren
Gegensätzen ihren ganz eigenen Sound finden? Wenn sie dann das
ganze auch noch komplett live ohne Netz und doppelten Boden, ohne
Loops und Playbacks spielen, mit einem Wahnsinnsdrummer, der
komplexestes Zeug groovt und dabei gleichzeitig aberwitzige aber
hochintelligente Texte rapt? Eigentlich geht das entschieden zu weit!
Und wenn das ganze dann auch noch Spaß pur zu hören (und zu
tanzen) ist, dann kann man sich nur freuen über diese junge Musik von
absolut heute, die niemals stehen bleibt sondern in jeder Form nach
vorne geht …
Wolf Kerschek (Komponist/Arrangeur
u. a. NDR Big Band, Nils Landgren, Till Brönner)

www.peccobillo.de
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